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Polarlicht/ Aurora in der Raunacht

 

Den Raunächten auch Rauhnächte, zwölf Nächte, Glöckelnächte oder Unternächte genannt, sind mehrere Nächte rund um den kalendarischen Jahreswechsel, welchen im europäischen Brauchtum eine besondere Bedeutung zugeschrieben wird. Der genaue Zeitraum und die Anzahl der Nächte können je nach Auslegung alter Schriften oder zwischen Kulturkreisen variieren, liegt aber in jedem Fall zwischen dem 20. Dezember und dem 6. Januar. Auch eine wichtige Bauernregel nimmt Bezug auf die Raunächte. So sollen sie das Wetter für das kommende neue Jahr bestimmen. Insbesondere die Kelten und Germanen haben in unseren Breitengraden die Raunachtsrituale geprägt. Eine Theorie besagt auch, dass Sie die Raunächte “erfunden” haben, um die Differenz zwischen Mond- und Sonnenkalender auszugleichen.

Die Raunachtsbrauchtümer ziehen sich aber sowohl geographisch als auch kulturell durch nahezu ganz Europa. Dabei gibt es natürlich Unterschiede in der Auslegung und den jeweiligen Riten. Grundsätzlich aber geht es in dieser Zeit bei allen darum, das vergangene Jahr mit seinen Geistern abzuschließen und das neue Jahr mit frischer Energie zu beginnen. Viele Zeremonien beinhalten Stille, den Blick nach innen und die Rückschau auf das vergangene Jahr. Daraus soll ein Blick in die Zukunft geworfen werden und die Vorhaben und Prognosen manifestiert werden. Zudem sollen die Träume während den Raunächten Vorahnungen für das neue Jahr geben.

Das Räuchern hat bei all dem eine, wenn nicht DIE, zentrale Rolle. Es sollen böse Geister vertrieben, gute Geister kontaktiert, Räume gereinigt, Träume gefördert, Wünsche erhört und Menschen beschützt werden. Wir haben für Sie eine besondere Raunachtsmischung zusammengestellt, die sich größter Beliebtheit erfreut und auf keinen Fall beim Jahreswechsel fehlen darf!

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